Stand: 17. September 2026
Du kommst nicht weiter? Schreib uns einfach. In der App oben rechts auf das Zahnrad tippen und „Feedback & Hilfe" wählen. Wir lesen jede Nachricht und antworten persönlich, auch bei Kleinigkeiten und auch dann, wenn du nur einen Verbesserungsvorschlag hast. Uns ist ehrlich daran gelegen, dass die App bei dir läuft.
| Problem | Antwort |
|---|---|
| Es passiert gar nichts, wenn ich eine Social-Media-App öffne | Die Freigabe fehlt |
| Die Atempause kommt ständig | Erneute Atempause steht zu kurz |
| Die Atempause kommt manchmal nicht | Das ist die Schonfrist |
| Der Bildschirm bleibt grau | Graufilter zurücksetzen |
| Rotes Ausrufezeichen, obwohl alles eingerichtet ist | Prüfen, dann Dienst neu starten |
InstaDetox nimmt ausgewählten Apps die Farbe und legt vor das Öffnen eine kurze Atempause. Beides zielt auf denselben Punkt: Die kräftigen Farben und der reflexhafte Griff zum Feed sind das, was den Dopamin-Loop am Laufen hält. Weniger Reiz heißt weniger automatisches Öffnen und mehr bewusste Entscheidung.
Gemeint ist genau das Muster, das die meisten von sich kennen: Man entsperrt das Handy, ohne es sich vorgenommen zu haben. Man scrollt weiter, obwohl man längst aufhören wollte. Man spürt eine ständige Unruhe, das Gerät wieder in die Hand zu nehmen. Diese Griffe laufen als unterbewusstes Verhaltensmuster ab. Genau dort setzt InstaDetox an.
Was du davon hast:
Nein, und das ist Absicht. Wer Apps blockieren will, findet dafür reichlich Auswahl. Ein Social Media Block funktioniert allerdings nur so lange, wie man ihn nicht umgeht, und genau das passiert erfahrungsgemäß nach ein paar Tagen.
InstaDetox nimmt stattdessen den Reiz weg. Dazu kommt ein tägliches Limit für farbige Screentime, das du selbst festlegst. Du sperrst dich also nicht aus, du entscheidest bewusst.
Mehr dazu: Apps blockieren oder Reiz senken?
Für alle, die das Gefühl kennen, das Handy in der Hand zu haben, ohne es bewusst hervorgeholt zu haben.
Viele Menschen, die sich als neurodivergent beschreiben oder mit ADHS leben, berichten, dass genau dieser automatische Griff zum Feed besonders schwer zu unterbrechen ist. Dort setzt die Atempause an: Sie schiebt einen kurzen Moment zwischen Impuls und Handlung. Ob das für dich funktioniert, findest du in den ersten Tagen heraus. InstaDetox ist ein Werkzeug für den Alltag, keine Therapie und keine medizinische Anwendung.
Feeds und Kurzvideos sind auf ständige kleine Belohnungen gebaut: kräftige Farben, schnelle Schnitte, Bewegung. Nimmt man die Farbe weg, wirkt dasselbe Material deutlich nüchterner. Der Graufilter setzt genau dort an, wo der Dopamin-Loop entsteht. Viele merken, dass sie früher aufhören, ohne sich dazu zwingen zu müssen.
Das ist kein Heilversprechen, sondern eine Beobachtung aus dem Alltag. Probier es aus und schau, ob es bei dir wirkt.
Mehr dazu: Hilft ein Graufilter wirklich?
Das ist die häufigste Frage, und der ehrlichste Teil der Antwort lautet: Android lässt es nicht einfacher zu.
Damit eine App darauf reagieren darf, dass du eine andere App öffnest, musst du ihr das ausdrücklich erlauben. Diese Erlaubnis vergibt das Betriebssystem, und sie liegt in den Systemeinstellungen, nicht bei uns. Für den echten System-Graufilter (Option 3) kommt eine zweite, besonders geschützte Erlaubnis dazu. Sie wird einmalig freigeschaltet und bleibt dann bestehen.
Unter dem App-Namen siehst du beim ersten Start drei Punkte. Jeder Punkt ist ein Schritt:
Ist ein Schritt geschafft, bekommt der Punkt einen Haken, und die App zeigt dir kurz darauf die nächste Kachel. Tipp: Du kannst jeden Punkt auch selbst antippen. Dann springt die App direkt zur passenden Stelle.
Die Reihenfolge ist Absicht: Schritt 2 wirkt sofort und ohne Computer. So erlebst du, was die App tut, bevor der aufwendigste Schritt kommt.
Ja. Wir haben die komplette Einrichtung einmal in Ruhe gefilmt, Schritt für Schritt bis einschließlich Option 3:
Weitere Videos findest du auf unserem Kanal. Fehlt dir ein Thema? Sag uns Bescheid, wir nehmen es auf.
Technisch nein: Nach Schritt 2 ist die App benutzbar. Wir empfehlen Schritt 3 aber ausdrücklich. Der systemweite Graufilter (Option 3) ist die Funktion, die den eigentlichen Effekt bringt.
Der Grund liegt im Unterschied der Wirkung: Option 2 legt einen grauen Schleier über das Bild. Die Farben darunter bleiben erhalten und wirken weiter, der Bildschirm wird vor allem dunkler. Erst Option 3 nimmt die Farbe wirklich heraus, und erst damit verlieren Feeds, Reels und Kurzvideos die Zugkraft, die das unterbewusste Weiterscrollen antreibt.
Kurz gesagt: Wenn du den Effekt willst, um den es bei InstaDetox geht, nimm Option 3. Option 2 ist der Einstieg für alle, die die einmalige Einrichtung gerade nicht machen können. Sie ist besser als nichts, aber deutlich schwächer. Siehe Filter-Modi.
Wer gerade keinen Computer oder kein WLAN zur Hand hat, holt Schritt 3 später nach. Die drei Punkte verschwinden erst, wenn alles erledigt ist.
In fast allen Fällen ist die Freigabe der Bedienungshilfe nicht (mehr) aktiv. Gründe, die wir kennen:
So prüfst du das: In der Berechtigungskachel auf „Berechtigungen prüfen" tippen. Bleibt das rote Ausrufezeichen, hilft die Problembehebung.
Nein. Sie arbeitet im Hintergrund. Du kannst sie schließen, das Telefon neu starten und die App wochenlang nicht öffnen.
Wenn du Option 3 über WLAN eingerichtet hast, bleibt eine Entwickler-Einstellung aktiv, die Android in jedem neuen Netz bestätigen lässt. Nach der Einrichtung brauchst du sie nicht mehr. Die App bietet dir direkt danach eine Kachel an: „Debugging über WLAN ist noch an" → „Jetzt ausschalten". Ein Tipp genügt, deine Berechtigung bleibt erhalten.
Siehst du die Kachel nicht: Sie erscheint nur, solange die Einstellung tatsächlich noch aktiv ist.
Nur die, die du auswählst. Ein paar naheliegende sind vorausgewählt, alles andere entscheidest du. In der App-Auswahl kannst du suchen und per Häkchen an- und abwählen; gespeichert wird sofort.
Die Liste zeigt die auf deinem Gerät installierten Apps. Prüfe zuerst die Schreibweise in der Suche. Fehlt die App weiterhin, schreib uns über Feedback & Hilfe. Wir ergänzen fehlende Apps regelmäßig und freuen uns über den Hinweis.
Nein. Überwacht werden Apps, nicht einzelne Seiten innerhalb eines Browsers.
| Modus | Was passiert | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Option 1 Kein Filter |
Alles bleibt farbig. Die Atempause kann trotzdem laufen. | keine |
| Option 2 Overlay-Graufilter |
Ein grauer Schleier legt sich über die App. | nur die Bedienungshilfe |
| Option 3 Graufilter (System) |
Die App erscheint in echten Graustufen. | einmalige Zusatz-Einrichtung |
Das ist der wichtigste Punkt auf dieser Seite:
Unsere klare Empfehlung: Option 3. Die einmalige Einrichtung dauert wenige Minuten und ist der Unterschied zwischen „etwas dunkler" und „wirklich ohne Farbe". Nur Option 3 entzieht Feeds und Kurzvideos den Reiz, der das unterbewusste Weiterscrollen antreibt, und nur dafür ist InstaDetox eigentlich gebaut.
Option 2 ist der Einstieg für alle, die die Einrichtung gerade nicht machen können oder wollen: sofort verfügbar, besser als nichts, aber deutlich schwächer in der Wirkung.
Das kann vorkommen, wenn die App vom System unerwartet beendet wurde. Lösung: Zahnrad → Problembehebung → „Graufilter zurücksetzen". Danach ist der Bildschirm sofort wieder farbig.
Wichtig vor dem Deinstallieren: Stelle den Filter vorher auf Option 1. Eine deinstallierte App kann nichts mehr zurückstellen.
Ja. InstaDetox merkt sich deine eigene Einstellung und stellt sie wieder her, sobald der Filter endet.
Bevor sich eine ausgewählte App öffnet, erscheint ein kurzer Atem-Moment mit einer klaren Frage: wirklich öffnen oder abbrechen? Es sind wenige Sekunden, und genau die reichen oft, um den automatischen Griff zum Feed zu unterbrechen.
Fast immer steht die Einstellung „Erneute Atempause" sehr kurz, zum Beispiel auf eine Minute. Dann unterbricht die App längeres Scrollen eben im Minutentakt. Das ist so gebaut, wirkt aber schnell wie ein Fehler.
So änderst du es: Atempause-Kachel → „Atempause konfigurieren" → Erneute Atempause. Stelle einen Wert ein, der zu dir passt (viele nehmen 10 bis 20 Minuten), oder 0 = aus.
Dahinter steckt die Schonfrist. Sie sorgt dafür, dass du nicht für jeden kurzen Wechsel erneut atmen musst: Verlässt du eine App und kommst innerhalb der eingestellten Zeit zurück, öffnet sie sich direkt.
Gedacht ist das für den Alltag: Link antippen, kurz etwas nachschauen, zurückwechseln. Wer jede Rückkehr bewusst entscheiden möchte, stellt die Schonfrist auf aus (0). Dann fragt die App wirklich jedes Mal.
Dann fehlt die Freigabe der Bedienungshilfe. Ohne sie merkt die App nicht, dass du eine überwachte App öffnest. Sie führt dich in diesem Fall selbst zur richtigen Kachel.
Du musst nichts umgehen, du kannst immer „Öffnen" wählen. Genau das ist der Punkt: eine bewusste Entscheidung statt einer Sperre, gegen die man ankämpft.
Manchmal brauchst du eine App wirklich in Farbe: ein Foto ansehen, etwas verkaufen, ein Video prüfen. Dafür gibt es ein tägliches Limit an farbiger Screentime, das du selbst einstellst (Standard: 15 Minuten).
In einer grau gefilterten App erscheint ein kleiner Knopf am Rand. Ein Tipp darauf öffnet ein Menü mit „+1 Min Farbe". Jeder weitere Tipp verlängert die farbige Zeit um eine Minute, höchstens bis fünf Minuten am Stück und nie über dein Tagesbudget hinaus.
Die Anzeige rundet ab, damit sie nie mehr verspricht, als da ist. Sind weniger als 60 Sekunden übrig, steht dort „0 Min". Die restlichen Sekunden bekommst du trotzdem.
Es füllt sich am nächsten Tag automatisch wieder auf. Du kannst das Tagesbudget in der Kachel Farbige Screentime jederzeit ändern. Überlege dabei kurz, ob das die Entscheidung ist, die du treffen wolltest.
Ja, er lässt sich nach oben und unten ziehen. Bei gesperrtem Bildschirm verschwindet er und kommt nach dem Entsperren zurück.
Wie oft du eine überwachte App öffnen wolltest, wie oft du dich dagegen entschieden hast und wie viel Zeit du dadurch ungefähr gewonnen hast, hochgerechnet auch aufs Jahr. Dazu ein Vergleich mit der Vorwoche.
Zahlen entstehen erst, wenn die Atempause aktiv ist und du eine überwachte App öffnest. Direkt nach der Installation ist die Auswertung leer.
Zusätzlich kann die App dir die tatsächliche Bildschirmzeit deiner überwachten Apps zeigen. Dafür braucht sie eine gesonderte Freigabe in den Systemeinstellungen, die du jederzeit erteilen oder verweigern kannst. Ohne sie funktioniert alles andere weiterhin.
Ja. Sie werden dort berechnet und dort gespeichert. Aus der App heraus geht nichts weg, außer du schickst es im Feedback ausdrücklich selbst mit. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
InstaDetox bleibt also auch ohne Abo benutzbar.
Premium schaltet die beiden wirksamsten Funktionen frei:
| Funktion | Warum sie den Unterschied macht |
|---|---|
| Option 3 echter System-Graufilter |
Die Farben sind wirklich weg, nicht nur gedämpft. Feeds und Kurzvideos verlieren damit am deutlichsten ihren Reiz. |
| Atempause | Der Moment vor dem Öffnen: die Stelle, an der aus Gewohnheit eine Entscheidung wird. |
Preis (Stand 17.09.2026): 9,99 € pro Jahr, im ersten Jahr 4,99 € als Einführungsangebot. Maßgeblich ist immer der Preis, den der Google Play Store dir beim Kauf anzeigt. Je nach Land und Steuer kann er abweichen.
Du bekommst für jede der beiden kostenpflichtigen Funktionen 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten, und es wird nie automatisch etwas abgebucht.
Uns ist wichtig, dass du InstaDetox erst in Ruhe kennenlernst, bevor du irgendetwas bezahlst oder Zahlungsdaten hinterlegst. In dieser Zeit kannst du für dich selbst herausfinden, wie gut die App bei dir wirkt und ob sich das Abo für dich lohnt. Einen ehrlichen Anhaltspunkt liefert dir dabei deine eigene Auswertung: Sie zeigt dir schwarz auf weiß, wie stark deine Nutzung der ausgewählten Apps tatsächlich zurückgeht.
Genauso wichtig ist uns, dass du genug Zeit für die Einrichtung hast und prüfen kannst, ob alles auf deinem Gerät so funktioniert, wie du es erwartest. Deshalb starten die 14 Tage für jede Funktion erst dann, wenn du sie zum ersten Mal tatsächlich nutzt: die Atempause ab ihrer ersten Nutzung, der systemweite Graufilter ab dem Moment, in dem er auf deinem Gerät das erste Mal wirklich läuft. Beide Zeiträume laufen unabhängig voneinander. Du zahlst also nichts für eine Funktion, die auf deinem Telefon nie funktioniert hat, und die Einrichtung darf so lange dauern, wie du brauchst.
Die Atempause verabschiedet sich mit einem letzten Durchlauf und schaltet sich dann selbst ab, der Filter springt auf Option 1 zurück. Dein Telefon bleibt nie grau zurück. Option 2 und die Auswertung laufen unverändert weiter.
In der App: Zahnrad → Abschnitt Abonnement → „Abo ansehen". Der Kauf läuft über den Google Play Store mit den dort hinterlegten Zahlungsarten.
Zahnrad → Abonnement → „Jetzt kündigen". Der Knopf führt direkt in die Abo-Verwaltung des Play Stores. Es gibt keine Zwischenseite, keine Rückfrage und kein Halteangebot. Nach der Kündigung nutzt du Premium bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter.
Der Eintrag erscheint nur, wenn tatsächlich ein Abo über den Play Store läuft.
Vertragspartner beim Kauf ist Google. Widerruf, Erstattungen und Rechnungen laufen deshalb über deinen Google-Play-Account. Bei Problemen hilft dir unser Support trotzdem gern weiter. Schreib uns über Feedback & Hilfe. Einzelheiten stehen in den Nutzungsbedingungen.
Das ist eine exklusive Funktion für Demo- und Sonderzwecke. Wir vergeben einzelne Codes persönlich, etwa für Vorführungen, Tests oder besondere Anlässe. Codes lassen sich nicht kaufen, nicht verlängern und nicht übertragen, und jeder Code ist nur in einem bestimmten Zeitraum einlösbar.
Hast du einen Code bekommen: Zahnrad → ganz nach unten → Code eingeben.
Zahnrad → „Feedback & Hilfe". Du kannst Sterne vergeben und schreiben, was nicht passt. Beides erreicht uns als E-Mail, und wir antworten persönlich.
Lieber direkt per Mail? Auch gern: instadetox-support@shortcut-it.com.
Sehr gern, auf demselben Weg. InstaDetox ist ein junges Projekt, und ein großer Teil dessen, was gut funktioniert, kam aus Rückmeldungen von Nutzern. Wenn dir etwas fehlt, etwas umständlich ist oder du eine Idee hast: schreib es uns. Auch ein Satz hilft.
Beim Absenden kannst du freiwillig eine kleine Datei mitschicken. Sie enthält deine Einstellungen (zum Beispiel den gewählten Filter-Modus und die Werte der Atempause), welche Berechtigungen erteilt sind, und einige zusammengefasste Zahlen zur Nutzung.
Warum das hilft: Die häufigsten Rückfragen im Support lauten „Welche Berechtigung ist bei dir erteilt?" und „Wie sind deine Atempause-Werte eingestellt?". Stehen sie schon in der Mail, bekommst du eine Lösung statt einer Rückfrage. Das spart in der Regel mehrere Tage.
Was nicht drinsteht: die Namen deiner ausgewählten Apps, Inhalte, Nachrichten, Kontakte, dein Standort oder eine Kennung, die zu dir führt. Du siehst die Datei vor dem Senden vollständig und kannst den Anhang jederzeit weglassen. Die Nachricht geht dann trotzdem raus.
Nein. Ohne Feedback von dir verlässt nichts davon dein Gerät. Was genau passiert, wenn du etwas schickst, steht in der Datenschutzerklärung. Wie du deine Daten wieder loswirst, steht unter Daten löschen.
Im Zahnrad-Menü gibt es den Abschnitt Problembehebung mit zwei Knöpfen. Sie sind immer erreichbar, gerade dann, wenn die App selbst meint, es sei alles in Ordnung.
Nimm diesen Knopf, wenn die App eingerichtet aussieht, aber nichts erkennt: keine Atempause, kein Farbwechsel. Das kommt auf manchen Geräten vor, wenn das System den Dienst im Hintergrund abgeräumt hat. Nach dem Neustart läuft es in aller Regel wieder.
Nimm diesen Knopf, wenn der Bildschirm grau bleibt, obwohl du keine überwachte App geöffnet hast.
Manche Hersteller beenden Hintergrunddienste aggressiv, um Akku zu sparen. Auf der Akku-Seite der App sollte die Hintergrundnutzung erlaubt sein. Die genaue Bezeichnung unterscheidet sich je nach Hersteller; die App zeigt dir dazu einen passenden Hinweis.
Freigaben gelten immer nur für ein Gerät. Auf dem neuen Telefon führt dich die App noch einmal durch dieselben Schritte.
Dein Abo bleibt davon unberührt. Es hängt an deinem Google-Konto, nicht am Gerät: Meldest du dich auf dem neuen Telefon mit demselben Google-Konto an, mit dem du gekauft hast, sind die kostenpflichtigen Funktionen weiterhin freigeschaltet. Vom Gerätewechsel betroffen ist also nur die Einrichtung der App, nicht dein Abonnement.
Dann schreib uns. Zahnrad → „Feedback & Hilfe", oder direkt an instadetox-support@shortcut-it.com.
Wir sind ein kleines Team und lesen jede Nachricht selbst. Beschreib kurz, was du gemacht hast und was passiert ist, und häng die Nutzungsdaten an, wenn es ein technisches Problem ist. Dann können wir meistens direkt antworten statt nachzufragen.